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<pre>Aber auch für den kommenden Testspielgegner wird die Vorrunde nicht leicht. Es war schon die Sensation schlechthin, dass sich die kleine Fußballnation Wales überhaupt für die Endrunde in Frankreich qualifizieren konnte.  <p> Ob einer der beiden in Astana zum Einsatz kommen wird, steht aber noch in den Sternen. Blind wird auch gegen den 14der FIFA-Weltrangliste seine beste Elf auflaufen lassen, denn ein weiterer Ausrutscher wäre fatal. Das Hinspiel in Amsterdam ging vor einem Jahr mit 3:1 an Oranje.  <p>  Doch damit waren die Turbulenzen nicht zu Ende. Teamchef Dick Advocaat trat nach der 1:3-Heimpleite gegen Dänemark zurück. Als Nachfolger wurde der bis dahin als U23-Trainer fungierende Radovan Curcic geholt, der mit dem 2:0-Sieg über Griechenland ein gelungenes Debüt als serbischer Nationalcoach gefeiert hat. <p> Die Gelb-Blauen dürften diese Unterstützung nach unserer Erwartung auch dringend benötigen, schließlich steht für den EM-Neuling von Anbeginn der Einzug in das ersehnte Viertelfinale auf dem Spiel. <p>  Trotz der unbestrittenen spielerischen Qualitäten des Vizeweltmeisters gehen die Schweden mit berechtigten Hoffnungen in das finale Duell. Bisher hat das Team von Erik HamrÃ©n schließlich alle Heimspiele gewinnen können und in vier Partien das imposante Torverhältnis von 15:1 herausgeschossen.  </pre>


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<pre>Von einer solchen Ergebnisorientierung kann gut und gerne auch gesprochen werden, wenn man sich die bislang eingefahrenen Resultate der walisischen Auswahl zu Gemüte führt: Mit zwei 2:1-Erfolgen gegen Andorra und Zypern sowie einem 0:0 gegen Bosnien-Herzegowina machen die Briten derzeit die angenehme Erfahrung, dass bisweilen selbst absoluter Minimalismus nicht vor der Eroberung der Tabellenspitze schützt.  <p> Gewinnen jedoch die Karierten, steht in jedem Falle ein Zahltag an, schon bei einem 1:0-Erfolg lockt der 21-fache Wetteinsatz.  <p>  1Juni 20:45 Warschau Polen Russland 1:1 3,25 William Hill 3,30 Tipico 2,37 Bet365 <p> Nach drei Remis und zwei Niederlagen aus den vergangenen fünf Partie hatte Halle somit endlich wieder einen Dreier eingefahren und mit diesem Sieg sogar die Abstiegszone verlassen. <p>  Gegen im Prinzip offensiv harmlose Polen gab es ein 1:0, was den Tschechen in der Gruppe A Platz eins brachte.  </pre> 


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<pre> Die Chance auf den wirklich großen Gewinn bleibt dem Team, das erfolgreich aus dem Halbfinale hervor geht: Denn dann trennt nur noch ein Spiel gegen den Sieger aus dem zweiten Halbfinale: Deutschland gegen Italien den EM-Pokal von seinem neuen Besitzer.  <p> Dabei wurde die damalige Vorrunde deutlich mühsamer als dieses Mal zu Ende gebracht: Erstmals seit 2006 konnten in der Ukraine wieder alle Gruppenspiele gewonnen werden.  <p>  Es hört sich nach einem guten Plan, einer klaren Linie an. Bedenkt man noch die Ausgangsposition, dass man ausnahmsweise einmal den Gegner kommen lassen kann, scheint alles angerichtet. Doch am Platz muss erst alles umgesetzt werden. Der Hunger, sich verbessern zu wollen, sollte nach dem durchwachsenen Start allerdings noch gegeben sein. <p>  Montenegro hat nach einem 2:0-Heimsieg gegen Moldawien zum Auftakt am Donnerstag einen bösen Nackenschlag einstecken müssen. Beim krassen Außenseiter in Vaduz kamen die Gäste gegen Liechtenstein über eine blamable Nullnummer nicht hinaus. Die Falken fuhren zwar am laufenden Band Angriffe, der Ball landete aber einfach nicht im gegnerischen Tor. Damit hat die Truppe Branko Brnovic den Sprung an die Tabellenspitze verpasst. <p>  Der Welt- und Europameister geht bislang viel zu rational zu Werke, um die Herzen der Zuschauer im Sturm erobern zu können.  </pre>


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<pre> Von der Elf von Slaven Bilic wurde in der Vorrunde dann die Vernachlässigung der Außenbahn genutzt: Die starke Abwehr der Squadra Azzurra machte in den bisherigen Matches nur die Mitte komplett dicht. Auch die Deutschen werden am Donnerstag somit immer wieder den Weg über die Flügel nehmen müssen.  <p> Obwohl Montenegro in den ersten Partien überzeugen konnte, gehen wir davon aus, dass die Schweiz die besten Chancen auf den zweiten Platz in der Gruppe G besitzt. Daher wird es für die Schweizer vor allem darauf ankommen, im direkten Vergleich mit Montenegro die Oberhand zu behalten.   <p> In der Amsterdam-Arena ist Wiedergutmachung angesagt. Arjen Robben sollte wieder zur Verfügung stehen, bei der Pleite in Prag war der Bayern-Star verletzungsbedingt nicht dabei. Ob Rafael van der Vaart und Klaas-Jan Huntelaar fit genug sein werden, muss sich noch weisen. <p>  In der Qualifikation für die Europameisterschaft in der Ukraine und Polen 2012Â hatten die Esten bis zum Ende sehr gute Chancen auf die historische erste Teilnahme an einer EM-Endrunde. Doch im Playoff der Gruppenzweiten setzte sich Irland klar durch. Bereits nach der 0:4-Heimniederlage war für die Balten die Chance vertan. Das Rückspiel endete mit einem 1:1.  <p> Nach dem ernüchternden Auftakt wird die tschechische Nationalmannschaft bereits am zweiten Spieltag der Vorrunde vor ein echtes Endspiel gestellt. Angesichts des reichlich demoralisierenden Torverhältnisses würde gegen Griechenland unter Umständen schon ein Unentschieden zu wenig sein.  </pre>


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<pre> Vor allem jene Tatsache, dass gegen keinen einzigen dieser Kontrahenten eine positive Bilanz zu Buche steht, veranlasst viele Buchmacher dazu, den Türken nicht allzu rosige Chancen auf das Weiterkommen in Aussicht zu stellen. Lediglich gegen das tschechische Nationalteam weisen die Halbmond-Kicker zumindest eine ausgeglichene Bilanz auf.  <p> Ein Remis nach 90 Minuten ordnet sich mit Best-Quoten von 7,0 (1:1) bzw. 8,5 (0:0) in ähnlichen Regionen ein — hohe Auszahlungen fallen für die Buchmacher somit vor allem bei einem Sieg der Squadra Azzurra an: Bereits ein 1:0 ist für eine Quote von 10,0 gut; ein 2:1 spielt sogar locker den 15-fachen Wetteinsatz ein.  <p>  Vorentscheidender Charakter kommt sicherlich dem zweiten Spiel am 16. Juni in Saint-Denis gegen Polen zu. Hier wird wohl die Entscheidung über den Gruppensieg fallen. <p>  Dort bekämen es die Oranjes aller Voraussicht nach mit dem Titelverteidiger zu tun — und auch hier würden mit einem Sieg alte Wunden geschlossen werden. Bei der WM in Südafrika zeigten sich die Niederländer gegen Brasilien als Favoritenschreck; nun könnte es dem Seriensieger der vergangenen Jahre an den Kragen gehen.  <p> Dabei kann das tatsächliche Leistungsvermögen der Polen derzeit eigentlich nur unzureichend eingeschätzt werden: Durch die verpasste Qualifikation für Südafrika und die automatische Teilnahme an der anstehenden EM-Endrunde waren die Osteuropäer einfach viel zu lange nicht mehr in einem Pflichtspiel zu sehen.  </pre>


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